6.12.2007 (05:23)

1...wie alles begann...

... Abschied am Bahnhof-> Ankunft in NZ

Auf der Zugfahrt nach Frankfurt haben wir erstmal einen Picolo gekoepft, um auf unsere uns bevorstehende Reise anzustossen. Am Flughafen wurden wir dann auch gleich schon herzlich emfpangen: ein kleines Oeko-Montser kam auf uns zu und meinte: Fliegt Ihr auch nach Australien?? Alle die heute mit nem Rucksack rumlaufen fliegen heute nach Australien. Ich auch!! Und schon hatten wir eine neue Freundin gefunden, die Sarah leider durvh Ihren unbedachten Kommentar (Hast Du auch schon Deine Wanderschuhe an??) vertrieben hat. Denn leider traegt sie diese Schuhe immer

Der Flug war dann relativ lang und ereignislos (Ausser die vielen schoenen Filme und Spiele, die uns zur Auswahl standen)

In Auckland angekommen, hat Theda dann gleich mit dem Hund vom Grenzschutz Probleme bekommen, weil er ihren Rucksack extrem interessant fand und gar nicht mehr aufhoeren wollte zu klaeffen Bei der Durchsuchung wurde aber leider nix Spannendes gefunden, weswegen wir mit dem Versprechen, dass wir wirklich keine Pflanzen, oder Blueten, Erde oder Samen bei uns haben- problemlos weitergehen konnten Im Nachhinein is tuns dann eingefallen, dass Sarahs Oma netterweise Augenmasken gemacht und Lavendel eingenaehnt hatte Aber nunja, es ist ja nix passiert.

Im ersten Backpacker angekommen, mussten wir uns erstmal etrwas an den Schmutz und die Kaelte gewoehnen- und an die Unisex-Toiletten Auch unsere Zimmermitbewohner waren sehr interessant: Die 40 jaehrige Malaysierin (an deren Namen wir uns leider nicht mehr erinnern koennen) war so verliebt, dass sie fand, EIN Song-sieben Tage die Woche, 24 Std am Tag waer optimal- bis auf den Zeitraum zwischen Sieben und Neun morgens, in dem sie lieber EINEN Ihrer Klingeltoene hoerte
Auch an Nacho mussten wir uns gewoehnen den heissen Argentinier. ER gewoehnte sich allerdings sehr schnell an uns und fand besonderen Gefallen an Sarah (rrrr :-) )

Dank Kathi ging saemtliche Organisation in Auckland ziemlich schnell, weswegen wir nach einer knappen Woche 1/3 der Bevoelkerung Neuseelands hinter uns lassen konntenUnd mit unserem heissen Mazda (Familia, Baujahr 1992) weggebraust sind. Wohlbemerkt auf der LINKEN Seite!